Reclaim Democracy 2020: Vorbestellen

Bereits jetzt ist es möglich 3-Tages-Pässe für Reclaim Democracy 2020 vorzubestellen. Wir freuen uns Sie vom 27. bis 29. Februar 2020 in der Roten Fabrik begrüssen zu dürfen!

Vernissage

Buch Vernissage Reclaim Democracy

Mit Pascal Zwicky, Denknetz; Ruth Daellenbach, Präsidentin Denknetz; Simon Küffer, Rapper und Grafikdesigner; Fabian Molina, Nationalrat SP; Franziska Schutzbach, Autorin von “Die Rhetorik der Rechten”; Markus Wissen, Co-Autor des Buches “Imperiale Lebensweise”; Beat Ringger (Moderation)

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Schwerpunkte

Ein erstes Video zu Reclaim Democracy 2020 ist online. Beat Ringger, Payal Parekh, Kyros Kikos und David Sommer stellen darin die Schwerpunkte des kommenden Kongress in der Roten Fabrik vor.

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Bilanz des Kongresses 2017

Zusammenfassung

Der Kongress ist ingesamt sehr erfolgreich verlaufen. Die breite Teilnahme (1800 Personen) übertraf alle Erwartungen. Die Stimmung der Teilnehmenden war überwiegend positiv. Der Erfolg ist angesichts einer gewissen Unschärfe des Themas hoch zu gewichten und bringt ein breites Bedürfnis nach politischer Orientierung und entsprechenden Debatten zum Ausdruck. Die Erfolge von nationalistischen bis rechtsextremen, teilweise sehr autoritären politischen Kräften hat dazu geführt, dass die Zukunft der Demokratie ist zu einem zentralen politischen Thema geworden ist.

Die Abstützung auf eine breite Kooperationspartnerschaft von 25 Organisationen, Bewegungen und Institutionen war wesentlich für den grossen Erfolg. Die Verwirklichung der Kooperationspartnerschaft wurde weitgehend durch die Programmgruppe getragen, der es gelungen ist, die unterschiedlichen Ambitionen und Sensibilitäten auf eine gemeinsame Spur zu führen und ein stimmiges Programm zusammenzustellen. Die Arbeit der Programmgruppe war auch eine gute Grundlage dafür, dass viele Ateliers mit grossem Engagement vorbereitet worden sind. Ohne die Bereitschaft des Denknetzes, die organisatorische und finanzielle Verantwortung für den Kongress zu übernehmen, wäre das Vorhaben in den Anfängen steckengeblieben. Das Denknetz ist dabei ein hohes finanzielles Risiko eingegangen. Zum Glück konnte ein Defizit verhindert, ja sogar ein kleiner Gewinn von 3565 CHF erzielt werden. Enttäuschend blieb das Medienecho. Der Kongress fand in den Mainstream-Medien praktisch keine Beachtung.

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